Unsere Zwergseidenhühner...

Zurzeit leben 3 Zwergseidenhühner bzw. Seidenhühner und 1 Zergcochin-Hahn in unserem Garten. Wo immer wir im Garten arbeiten, sind die Hühnchen da und halten uns von der Arbeit ab. Die kleine braune Henne ist jetzt 2 1/2Jahre alt und wirklich unheimlich zutraulich. Vor Weihnachten 2016 haben wir unser weißes Hühnchen verloren. Dazu gekommen ist ein Seidenen das jetzt ca 2 Jahre ist.

Im letzten Sommer haben wir vorgehabt die Gruppe zu vergrößern. Das hat aus vielen Gründen nicht geklappt... wir versuchen es nochmal.


Futter

Unsere Hühnchen bekommen Bio-Körnerfutter und Legemehl.  Wir bestellen unser Futter von Eierschachteln.de.  Jeden Tag bekommen sie außerdem frisches Obst oder Gemüse. Wasser steht ihnen im Auslauf zur Verfügung. Körnerfutter gibt es ausschließlich im Stall, Frischfutter nur draußen. Am meisten freuen sie sich aber über die getrockneten Mehlwürmer die wir ihnen aus der Hand füttern.

Das lieben wir...


Stall und Auslauf

Vor zwei Jahren baute mein Vater unserem Federvieh einen kleinen Palast. Dort leben die Zwergseidenhühner und Laufenten zusammen. Allerdings in zwei Abteilen. Der Stall verfügt über ein Freilaufgehege welches die Tiere nach Belieben nutzen können. Über eine Klappe können sie den ganzen Tag auch in den Stall zurück. In der Dämmerung kommen die Hühner fast immer von selbst in den Stall zurück welchen wir dann absolut Marder- und Fuchssicher verschließen. Jeden Tag genießen unsere Hühner einen ausgiebigen "Spaziergang" im Garten. 

Hühner, Beete und Rasen

"Wo Hühner sind da wächst kein Gras mehr..." - stimmt. In ihrem eingezäunten Auslauf haben die beiden Zwerseidenhennen alles Gras vernichtet. Unsere Hoffnung, dass sie vielleicht auch dem Giersch zu Leibe rücken würden, war leider vergebens. Alles fressen sie auch nicht. Auch Brennnesseln gedeien hier prächtig.

Einen großen Teil des Tages laufen die Hühnchen allesdings frei im Garten und somit auch auf dem Rasen herum. Bis jetzt gibt es hier noch keine "Verluste". Die Blumenbeete und die Erdbeeren mussten wir allerdings mit einem Zäunchen vor ihnen schützen. Hier haben sie in der Erde gegraben und so manche Wurzel oder Blumenzwiebel freigelegt.